Hundepension "Grisette"
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Bonny befand sich bei uns in der Pension, bis ein gutes neues Zuhause gefunden wurde.
06. Januar 2017: Ein Weihnachtsgeschenk von Bonny


Name:                     Bonny
Geboren:                01.05.2013
Rasse:                    Mischling
Geschlecht:            Hündin

Grösse:                   zur Zeit ca. 40 cm / 10 Kg
(Stand 04.10.13)

Oktober 2013 Vorstellung von Bonny:
Bonnys Mutter wurde hochträchtig an der Autobahn in der Nähe von Murcia von einer ehrenamltichen Mitarbeiterin von der Auffangstation El Cobijo gefunden. Noch auf der Fahrt in die Auffangstation kamen ihre Welpen zur Welt (mehr zu El Cobijo hier: Besuchsbericht El Cobijo). Eine dieser Welpen ist Bonny, die nun hier bei uns auf ein eigenes Zuhause wartet, ebenso wie ihr Brüderchen Dano.
Bonny ist aufgestellt, wild, fröhlich, frech und zeigt gegenüber anderen Hunden ein gutes Sozialverhalten. Wer ihr nun das Hunde-ABC beibringen möchte, darf gerne unser Bewerbungsformular verlangen:
Tel. 0041 32 462 3219 (falls Anrufbeantworter, bitte Meldung UND Telefonnummer hinterlassen, wir rufen gerne zurück) oder per Mail: info@grisette.ch.
Bonny ist geimpft und gechippt und wird mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr von SFr. 500.-- vermittelt.

15. Oktober 2013 Bonny hatte Besuch:
Die kleine Bonny hatte Besuch aus dem Wallis. Die Sympathie war auf beiden Seiten sehr gross und so kommts, dass die Kleine schon bald ins Wallis ziehen wird. Ihr zukünftiges Frauchen freut sich schon sehr und wir denken, dass Bonny ein ganz tolles Plätzchen ergattert hat :-).

04. November 2013 Erste News aus dem neuen Zuhause:
Auf dem Weg in die Ferien nach Südfrankreich haben wir einen kleinen Abstecher übers Wallis gemacht, mit im Gepäck die kleine Bonny, um sie in ihr neues Zuhause zu bringen. Bonny hat die Fahrt im Camper sehr gut gefallen (mehr Bilder dazu, sobald Chaska mit seinem Ferienbericht fertig ist ;-)):



Hier nun die ersten News aus dem neuen Zuhause:
Liebe Sandra,
schön konnten Sie Ihre Ferientage geniessen und ich hoffe sie hatten so tolles Herbstwetter, wie wir im Wallis. Bonny und ich waren viel an der frischen Luft und haben schon so einiges erlebt und gelernt :-).
 
Habe Ihnen eine kurze Abfolge zusammengestellt, da ich mir jeden Tag einige Notizen gemacht habe. Danke für die Ummeldung. Den SKN (Praxis) werden wir im Frühjahr absolvieren, da alle Kurse schon ausgebucht sind. Wir gehen zu der http://www.xn--hundeschelimschilf-t6b.ch/angebot.
 
1. Tag:
Bonny kommt – und ist völlig überwältig von den vielen Eindrücken der Stadt. Am frühen Abend einen netten Labrador getroffen, gespielt, gerannt und ziemlich locker an der Leine nach Hause gelaufen. (Bild ganz müde Bonny auf dem Küchenboden liegend)
 
2. Tag
Morgens ganz früh raus – Magenverstimmung – 3 x Durchfall, viel Gras gefressen und 2 x Erbrechen, danach ging es mir besser. Am Nachmittag den Jack Russel “Jungo” kennengelernt. Auf einer grossen Wiese herumgetollt, den Stoffknochen immer wieder einander abgejagt. Vor lauter Freude in den kleinen Teich gesprungen. Also Stadtleben ist gar nicht soo übel :- )
 
3. Tag
Noch leichter Durchfall. Die Mops-Dame Coco Channel kennengelernt, sie dazu überredet Tannenzapfen (im Walliserdialekt “Baiji”) zu finden und jagen. Über eine halbe Stunde herumgerannt, derweil haben die beiden Frauchen uns von der Parkbank überwacht und ein Schwätzchen gehalten.
Am Nachmittag: Bonny hat Heimweh, lange mit ihr auf dem Teppich im Esszimmer gelegen, geschmust und gekrault. Danach war sie wieder fröhlich.
 
4. Tag
Frauchen hat verschlafen, habe Sie um 6:45h geweckt. Warum ich nicht zu ihr ins Bett darf, verstehe ich nicht! Wäre dort weich und kuschelig. Am Abend kommt Martina mit Rocky . Wir machen einen grossen Stadtspaziergang und an der Seite von Rocky sind die Auto’s, Velo’s und die vielen Menschen ganz easy.
 
5. Tag
Schuhe stehen ab sofort im Treppenhaus – ausserhalb von meiner (Bonny’s) Schnauze. Da ich immer auf der Treppe stehen bleibe und nicht weiter will, hat Frauchen mir das Liftfahren beigebracht. Im Lift muss ich “Sitz” machen und bekomme dann ein Gutzeli. Wenn Sie “komm” ruft, soll ich ihr nachlaufen – welcher Blödsinn! Allerdings sagt sie dann auch “Tschüss” und geht in eine ganz andere Richtung – ich laufe besser hinterher.
 
6. Tag
Wir treffen Coco am Morgen – herrlich. Auto (Auto, Velo, Zug) bedeutet an den Rand des Weges und sitz, erst dann gibt es ein Gutzeli. Wir üben Zug und Bus fahren, nun ja – die Ein- und Aussteigerei nervt mich – doch es gibt reichlich Gutzeli. Am Abend haben wir eine Date – mit Frauchen’s Freundinnen “Wild essen”. Wir nehmen das weiche Kissen und einen grossen Kauknochen mit. Vorher waren wir eine grosse Runde spazieren und ich fühle mich wohl unter dem Tisch, rieche mein Frauchen, habe einen Knochen. Nachher haben wir gemeinsam einen grossen Verdauungsspaziergang gemacht.
 
7. Tag
Heute nehmen wir es gemütlich – bei Lara und André im Garten. Dort wohnt eine Igelfamilie und “Tigi” eine Katze. Habe diese verbellt, Frauchen findet dies nicht so toll. Obwohl alle mit mir gespielt haben, wurde mir langweilig und ich habe die Becher geklaut. Auch die Strickwolle steht jetzt auf dem Tisch, weit oben. Frauchen sagt energisch “Nein”, wenn ich endlich ein Knäuel ergattert habe. Echte Spielverderberin!
 
8. Tag
Wir haben 4 Balkone an der Wohnung und wenn morgens die Türen aufstehen, macht es ganz viel Spass von einem zum anderen zu laufen und alles zu beobachten was auf der Strasse passiert. Mein weiches Kissen nehme ich immer mit. Heute habe ich kapiert, dass “Auto, LKW, Bus, Velo, Zug” alles dasselbe ist und ich am Rand still sitzen soll. Janice kommt zu Besuch, ein 10-jähriges Mädchen; sie ist sehr vertraut mir meinem Frauchen und hat eine unendliche Geduld Bälle
zu werfen.
 
9. Tag
Die erste längere Wanderung – über Mittag haben wir an einer “Wasserlaita” pausiert und uns ausgeruht. Am Nachmittag waren wir in der Plauschspielgruppe bei Martina und Rocky www.hundegaedi.jimdo.com. Ich habe beobachtet, was die anderen Hunde so alles können, natürlich auch ausprobiert.
Kann durch den Tunnel laufen, durch das Flatterband, über 2 Hindernisse hüpfen. Am besten war natürlich das Rumtoben mit all’ den anderen Hunden.
Am Abend, bei der letzten Runde, ist ein grosser freilaufender Hund einfach auf mich losgegangen und hat mich in die Nase gebissen. Frauchen hat ihm einen Tritt verpasst und war gar nicht nett zu seinen Besitzern. Wir sind so lange spaziert bis wir den lieben Cocker Jam getroffen haben. Er war ganz freundlich zu mir.
 
10. Tag
Obwohl Frauchen, ein oranges Zeug’s und Creme auf meine Nase gerieben hat, geht sie mit mir zum Tierarzt. Nun ja, das kenne ich schon – der neue Arzt ist total nett. Ich mache dies mit absoluter Bravour. Die beiden haben viel zu besprechen... ich glaube es geht um mich. (Test MMK und Sterilisation – machen wir im Januar)
Sandra... Bonny ist ein absoluter “Goldschatz” (mit dem Pisel klappt es noch nicht immer, aber das wird schon)
– heute am Abend haben wir ein kleines Häuschen besichtigt, so zu sagen unsere Wochenend-Residenz ... ganz im Grünen ... mit 2000qm eingezäunter Liegenschaft in der Nähe von Breiten.
 
11. Tag (heute)
Der Schafmist, den ich gestern “verbotenerweise” gefuttert habe, liegt mir im Magen. Frauchen geht mit mir zu einer grossen Wiese. Ich fresse viel Gras. Nach 3 x Erbrechen und noch 2 mal Häufchen geht es mir besser. Ich treffe Arco, einen Australien Shepherd. Die beiden Mädels werfen Bälle für uns und wir jagen um die Wette.
 
Am Nachmittag werde ich ich wieder im Hundegaedi zuschauen und ein bisschen üben. Freitag Abend dann zum ersten Mal am Junghunde-Kurs teilnehmen. Ich bin gespannt – ein herzliches Wuff an Dich Sandra und danke für die gute Zeit bei Euch im Jura  
Bis bald mal wieder 
Herzlichst Bernadette
  
  
  


17. Dezember 2013 Bonny in der Hundeschule:
Liebe Sandra,
News von Bonny ... aus dem Hundegaedi im Oktober.
Wuff aus dem Wallis


    
    


16. März 2014 News von Bonny:
Einen schönen guten Morgen liebe Sandra und Wuffs  
Uns beiden geht es prächtig! Danke für Ihre Nachfrage. Ich hätte mich ja auch melden können... smile. Nun folgt ein ausführlicher Lagebericht.
 
Bonny hat die Läufigkeit an der Schleppleine dann gut überstanden. Auch die anschliessende Kastration; sie geht sogar wieder schwanzwedelnd zum Tierarzt (Der MMK-Test ist in allen Belangen negativ - ich habe dies gespürt meine süsse Maus ist rundum gesund).
Dort kaufen wir nämlich Futter Nr. 5, welches sie liebt, auch gut verträgt und mit üblicher Hundemanier "verschlingt".
Nun ja von schlingen kann bei Bonny eigentlich nie die Rede sein, ausser es handelt sich um total durchgeweichte gruselige Papiernastücher, welche sie mit untrüglichem Spürsinn überall findet und dann genüsslich verspeist.
Habe ein Abbruchsignal "ähäh" eintrainiert, welches zunehmend besser funktioniert. An der Leine (inkl. Schleppleine) immer, aber wenn sie dann ganz frei ist, leider noch nicht so perfekt. Wir üben weiter ... Bonny's Sturkopf ist unglaublich, da sie sehr schlau ist, bei allem bemerkt man den Terrier Anteil immer sehr gut.
 
Das Abrufen klappt schon ziemlich gut, zusätzlich trainieren wir mit der Pfeife. In der Wohnung ist dies aus allen Positionen (Spielen, Schlafen
etc.) und Räumen tadellos möglich.
Draussen, wenn andere Hunde zum Spielen locken, nicht immer. Ist so denke ich mir auch normal für den Moment => Pubertät.
Während ich dies schreibe, kommt Bonny schwanzwedelnd zu mir gelaufen und stupst mich an. Heisst = komm mit und zeigt mir freudestrahlend, dass sie soeben von meinem Kopfkissen einen Knopf abgefressen hat. Anschliessend legt sie sich dann ab und schaut mich so süss und treuherzig an, dass schimpfen ganz schwer fällt.
Nun ja, kann auch heissen dummes Frauchen, warum lässt Du die Schlafzimmertür offen. Smile!
 
Bonny hat zur Zeit eine Schulterhöhe von 46 cm, eine Gesamtlänge Schnauzenspitze bis Schwanzansatz von 72 cm und wiegt 13 Kilo.
Von dem kugeligen Babybauch ist nichts mehr zu sehen. Sehr oft werde ich auf Bonny angesprochen, alle Menschen bewundern ihr herziges Gesicht, die anderen Hundehalter lieben sie, weil sie so sanft zu ihren Hunden und Hündchen ist. Auch wenn einer nach ihr schnappt, bleibt sie stehen und wedelt diesen Hund an.
Als wollte sie eine bessere Welt für ihn schaffen.
Sie hat sich zu einer wunderschönen Junghündin entwickelt. Ihr Fell ist ziemlich struppig und teilweise auch lang geworden, die Unterwolle ist braun.
Sie liebt den Schnee und Wasser sogar im Winter, wenn es eiskalt ist. So trage ich bei wassernahen Spaziergängen jedes Mal ein Handtuch mit. Smile!
 
Das beigefügte Foto entstand letzte Woche, wir waren zu Besuch bei meiner Mum in Deutschland. Mutter, gerade 85. geworden und leicht senil, wollte auch mal pfeifen üben. Bonny hat einwandfrei gehorcht...



Am Abend kamen noch mein Bruder mit Frau und Dackel (3 Jahre) - da ging es dann rund. Wir haben soviel gelacht, zuletzt lagen beide eng aneinander gekuschelt auf Bonny's Matte.
 
Am 15. März beenden wir den SKN Praxis, danach besuchen wir folgende Kurse:
- Spieleseminar mit Martin Sailer
- Juni => Schnüffel
- September => Apport
- Oktober => Parcours
 
PS: Martin Seiler macht tolle Intelligenzspiele aus Holz. Sie kennen sicher die Homepage von ihm, oder?
 
Natürlich machen wir auch weiterhin, wann immer mein Arbeitsplan es zulässt, im Hundegädi mit, resp. bei den Winterspaziergängen.
Dies ist jedes Mal für Bonny ein Fest, sooooooooo viele Hunde. Rennen, rennen, rennen... und toben. Sie ist sehr schnell und wendig, selten überholt sie ein anderer Hund.
Ich habe es noch nie erlebt, dass Bonny von sich aus Zoff anfängt, knurrt oder schnappt. Wird es ihr zu viel, läuft sie zu mir und setzt sich neben mich. Nicht ohne mich anzustupsen um damit zu zeigen, ich bin wieder da.
 
Nachts schläft sie in ihrer Gitterbox, die ich dann doch noch angeschafft habe. Da ich jeden Morgen mit Hund im Arm erwachte; bin etwas pingelig, finde Hunde haben im Bett nichts zu suchen.
Aussperren wollte ich sie nicht, anbinden auf Matte neben meinem Bett hat mich 2 Hundeleinen gekostet. Smile!
 
Sofa und Bürocoach sind okay für mich. Da liegt Bonny gerade, ganz eingekuschelt, unter ihr einen Kauknochen begraben und blinzelt mir hin und wieder zu.
Ich schaue oft auf Ihre Homepage; wäre ich nicht berufstätig und hätte einen Garten, hätte ich Lucas oder Chilly noch bei mir aufgenommen. Denn ich habe das Gefühl, die Hundegesellschaft fehlt Bonny immer noch.
 
Im Frühjahr komme ich sie gerne mal mit Bonny besuchen, denn Zug- und Autofahren liebt sie sehr. Kann stundenlang aus dem Fenster schauen oder einfach nur vor sich hindösen.
Liebe Sandra, Bonny hat mein Leben um so vieles bereichert; dass ich Ihnen und ihr auf immer dankbar sein werde.
 
Ich möchte Ihnen ein grosses Lob und meine Bewunderung für Elba aussprechen; was Sie dort leisten, ist einmalig.
So wünsche ich Ihnen Tage voller Glück und Zufriedenheit, viel Spass mit all' Ihren Wuffs und sende Ihnen herzliche Grüsse aus dem Wallis
 
Bernadette & Bonny

13. April 2014 Wuff aus dem Wallis:
Habt Ihr schon gehört, ich mache bald Ferien im Grisette, meiner alten Heimat.
 
Zu meinen Bilder: 
Frauchen sagt, der alte Kirschbaum blüht dieses Jahr so schön, weil ich diesen im Herbst so gut gedüngt habe.



Ich bin ja ein Stadthund geworden. So war dieser in den ersten Wochen meine Pisel Anlauf Stelle Nr. 1. Heute, 6 Monate später, schaffe ich es locker bis zum Saltina-Damm durch zu halten. 
Wackeldackel gibt es ja leider keine mehr zu kaufen. Da muss ich selber das Autoheck verzieren!


 
Liebe Grüsse und bis bald auf Schnuppertour 
Bonny und Bernadette

22. April 2014 Bonny hat kurz bei uns vorbeigeschaut..........:
.........bevor sie dann schon bald ein paar Tage Urlaub hier verbringt. Die kleinen "Powermaus" hat gleich schon mal den Fitnesstrainer gespielt für Ferienhündin Cali, der das sicher gut getan hat ;-):

    


Vielen Dank an Bonnys Frauchen Bernadette für den Besuch und den selbstgemachten Eierlikör, der sehr gut schmeckt  :-). Bis bald wieder hier bei uns.

06. Juli 2014 Bonny am Plauschparcours:
Liebe Sandra 
Bevor der plötzlich eintretende Sommer uns im Tal wegschmelzen lässt und wir die Höhe flüchten ein paar News von Bonny. 
Sie hat ihren ersten Plausch-Parcours mit Bravour bestanden. Nach der Arbeit war erst mal kuscheln und ausruhen bei Aad im Schatten angesagt,
während ich auf die Auswertung gewartet habe. Ich bin so stolz auf unsere Maus!


  

Sie hat den Rundgang so souverän erledigt, als täte sie den ganzen Tag nichts anderes.
 
So grüssen wir Sie, Ihren Mann Christian und alle Wuff’s ganz herzlich. 
Herzlichst Ihre Walliser mit Bonny

09. November 2014 Ein Jahr Bonny im Wallis:
Liebe Sandra
Letzte Woche am Dienstag war Bonny bereits 1 Jahr bei mir. Ich denke die Fotos sprechen ihre eigenen Worte.


 
Sie ist immer noch ein grosses Schlitzohr, aufgeweichte Tempos im Strassengraben noch hin und wieder eine Delikatesse. Seit ich ihr 2-3 x die Woche einen getrockneten Pansenknochen gebe allerdings viel besser geworden.  
Bonny Maus hat soviel gelernt in diesem ersten Jahr, am liebsten ist ihr der Mobility Sport. Kein Hindernis zu hoch, kein Sprung zu weit. Bonny kann jetzt auf Befehl auf Bäume klettern ... scheint ihr Spass zu machen, bei dem Befehl "Rauf" ist kein Hindernis zu GROSS ;-)) ... smile


 
Immer noch sind 4 Beiner zum Rennen und Kämpfen der Favorit Nr. 1, zu Hause ist sie allerdings sehr anhänglich. Sie hat viele Freundschaften mit 4- und 2 Beinern geschlossen. Der Übungsplatz der Hundeplausch-Gruppe im Goms ihr Lieblingsort.  
Gestern auf dem Simplonpass beim Picknick in der Mittagssonne uns zum ersten Mal beschützt, in dem sie einen vorbeiziehenden Wanderer verbellt hat. Aber sich sofort abrufen liess und  anschliessend wieder genüsslich ihrem Knochen widmete.
 
Fazit: Ein Leben ohne Hund ist möglich, doch sinnlos :-)) - Snoopy 
 
Wir geniessen die letzten goldenen Herbsttage mit Wanderungen.... Bald beginnt das Schneeschuhlaufen, bin mal gespannt, wie Bonny dies findet. 
Lass' Dich und alle 4-Beiner herzlich ♥ grüssen - die Walliser   
Bernadette
 
17. August 2015 Bonny am Meer:
Liebe Sandra & Wuffis 
Diese Fotos wollte ich Dir schon lange senden.  
An Pfingsten 2015 waren wir in Holland und Bonny hat zum ersten Mal Seeluft geschnuppert. Das salzige Wasser getestet und sich geschüttelt :- ))


  
Da hatte sie ja noch ihr langes Fell – nun ja bei dem stürmischen Wind an der Küste. Als wir bei Euch im Jura waren, war sie gerade frisch getrimmt (Anmerkung: Bonny hatte uns an unserem Tag der offenen Türe besucht). Sie erträgt die Wärme seitdem viel besser – eigentlich komisch für einen Hund, welcher aus Spanien kommt.
 
Der Juli war in Brig wärmetechnisch die Wonne – Spaziergänge fanden zw. 5-7 Uhr morgens oder nach 22 Uhr abends statt. Dazwischen genügte es den berühmten Piselbaum und den Brunnen mit grossem Planschpool vor der Bibliothek auf zu suchen. Ganz oft sind wir in die Höhe gegangen, Simplon – Grimsel – Nufenen; oder an den Suonen entlang, da kann Bonny mit Wonne planschen.


 
Morgen verreisen wir für 5 Tage nach Italien, in die Nähe von Rom. Bonny bleibt bei meiner Freundin und ihrem Hund Noui.



Dort wird es ihr besser gefallen, als in der Hitze. Nach unserer Rückkehr fahren wir dann den Rest der Ferien nach Deutschland, da darf sie natürlich wieder mit. 
Werde bald mal wieder aktuelle Fotos machen und Dir senden.
So lassen ich Dich bei strömendem 1. August Regen herzlich aus dem Wallis grüssen, die Natur freut sich : – )). 
Alles Gute für Dich und deinen Mann Christian und all’ die schönen, neuen Hunde
Die Walliser

24. September 2015 Bonny ist jetzt mobil:
Liebe Sandra und alle Wuffis 
Als Podenco Mischling habe ich ja einen gewissen Ruf, was Schnelligkeit angeht, im Brig und Umgebung zu verteidigen.
Damit ich nun ganz bequem zu meinen liebsten Rennstrecken gelange, hat Herrchen sich was ausgedacht.


 
Gell’ jetzt staunt ihr... haha... nur Henrietta, ein Saluki, ist schneller als ich. Nun ja, sie hat auch wesentlich längere Beine.
Aber ich werde fleissig trainieren und nächstes Jahr starte ich dann mal beim http://www.wrk.li/struppirennen/. 
Lasse wieder von mir hören.... Pfotendruck Eure Bonny

13. Oktober 2015 Ich...........die Retterin ;-)):
Liebe Sandra und Wuffis 
... und dann gibt es diese fast unglaubliche Geschichte von mir ... 
Letzte Woche ... Samstag Nachmittag, hervorragendes Radelwetter für Herrchen. Er hat gefragt, ob ich mit will. Nun ja, wollte keine Spielverderber sein. Er hat ja extra diesen Anhänger für mich gekauft.
 
Während ich im Hausflur artig Platz mache, gehen Frauchen und Herrchen in den Keller um Velo und Anhänger nach oben zu hieven.
Frauchen, sie will dann noch einkaufen, hat ihre Tasche (mit Schlüssel, Handy und Einkaufsliste) neben mir abgestellt. Klaro, ich passe auf, wir leben ja in der Innenstadt und viele Menschen laufen vorbei. Die Haustür steht offen, sie müssen ja mit dem Radel und dem Anhänger da durch.
 
... nun ja, warum dann die Haustür plötzlich hinter ihnen zu geschwungen ist, weiss niemand so genau. Doch ich hörte ein Klick und dann sehe ich durch die Glasscheibe den verdutzen Blick der beiden, welche nun mit Velo & Anhänger auf dem Trottoir stehen.
 
Aber irgendwas stimmt nicht, denn sie gestikulierten wild umher und rüttelten immer wieder an dem Tür Knauf. Hmmm... was das wohl wieder gibt? Ich liege auf meinem kühlen und schattigen Plätzchen im Hausflur und bewache Frauchens Tasche.
 
Ich höre es bei den Nachbarn im 3. und 4. Stock klingeln, mehrfach – doch kein Summer öffnet die Tür. (Alle Mitbewohner sind ausgeflogen – bei diesem tollen Wetter!). Es kommen verschiedene Menschen zu unserer Haustür, gut hat diese eine grosse Glasscheibe und ich kann alles genau beobachten. Erika von gegenüber kommt mit dem Telefon und Frauchen startet einige Anrufe. Sie schüttelt den Kopf. Dann kommt ein Mann vom Schlüsseldienst, er hantiert eine ganze Weile an der Tür und schüttelt dann auch verneinend den Kopf. Frauchen hängt wieder an Erika’s Telefon, doch auch diesmal anscheinend vergeblich. 
Sie ist kurz weg und als sie wieder auftaucht, hat sie etwas in der Hand. Ha... das sehe ich sofort an der Verpackung, es sind Cervelat und obwohl ich den Inhalt durch die Glasscheibe nicht riechen kann, weiss ich was sie da Gutes in der Hand hat. Aber ich soll’ ja Platz machen, hat sie gesagt. 
Sie lockt mich mit sanften Tönen und ich gehen mal zur Tür, jetzt sagt sie *rauf* und die ausgepackte Wurst in der Mitte der Tür. Ich verstehe nicht ganz genau, was sie eigentlich von mir will. Doch die Cervelat sieht sehr verlockend aus.
Ich springe mehrfach an der Tür hoch, will ja zu der Wurst – naja auch zu Frauchen. Sie feuert mich an und sagt immer wieder gut so, Bonny...
Doch sie ist nicht zufrieden mit mir... hmmm... ich sehe das an ihrer steilen Stirnfalte zwischen den Augen. Sie deutet immer wieder auf die Mitte der Tür an der linken Seite. Aber da ist nur eine Türklinge und an den Türen hoch zu springen ist eigentlich streng verboten ... ich denke nach. Frauchen raucht eine Zigarette und redet mit Erika und Aad.
 
Okay, nun nimmt Herrchen die ganze Sache ... sprich die Cervelat ... in die Hand, Frauchen geht mal rüber zu Erika und telefoniert wieder.
Ich weiss nicht mehr genau, was er gesagt hat, doch ich bemühe mich, an die Wurst zu kommen.

... ich springe immer wieder an der Tür hoch, wie durch ein Wunder ist Herrchen plötzlich bei mir im Hausflur und lobt mich überschwänglich. Frauchen und Erika kommen herbei gerannt, loben mich ebenfalls und ich darf 2 Cervelats auf einmal fressen.
 
Also, ich weiss nun wirklich nicht, was meine Menschen manchmal denken, aber im Hausflur liegen etwas umher hopsen, gibt eine so leckere Belohnung.
Wäre mein Hundeleben immer so einfach... 
Eure Bonny 
PS: Fotos gibt es leider keine, denn nebst all dem Erzählten musste ich ja noch auf Frauchens Handtasche, inkl. Inhalt aufpassen. Inniger Pfoten Druck an alle Wuff’s aus dem Wallis.

27. März 2016 Fahrscheinkontrolleuse :
Liebe Sandra  
Bei Dir ist ja mal wieder ganz schön viel los – mit den 4-Beinern.
Manche werden zu Dauer-Kindern, andere kaum angekommen – finden ein neues zu Hause.
 
Am letzten Sonntag sind wir mit einem Teil vom Hundegaedi-Goms am Military in Mädiswil gestartet. Bonnie von einer Gruppe mit 32 Teilnehmer-Paaren und ich Nr. 8.
Da sind wir doch mal wieder stolz! ... siehe Bilder auf http://www.hundegaedi.ch/galerie-2016/ . Aad hat uns alle “im kleinen Walliser-Postauto” gefahren und Bonnie hat die Fahrscheine kontrolliert!


 
Dank’ der Info auf Deiner Homepage und meiner Nachfrage – haben wir nach einem Storno doch noch einen Platz im “Hündisches Pfingsten” in Bonfol (JU) ergattert.
Dies freut Aad und mich besonders!!! Bonnie-Maus weiss ja noch gar nicht was sie erwartet, deshalb freut sie sich einfach mit
.
 
Bist Du am Pfingstmontag, am Nachmittag (auf unserer Rückreise) zu Hause. Dann würden wir Dir einen kurzen Besuch abstatten?
also nur, wenn Du magst und es Dir nicht zu viel wird – nebst all’ deinen sonstigen Terminen?

 
Lieben Gruss von deinen Wallisern
Bernadette & Aad mit Bonnie


03. Juli 2016 Struppirennen :
Liebe Sandra 
In der Zwischenzeit haben wir Bonnie’s 3. Geburtstag gefeiert. Wir haben das Gefühl sie weiss nun, dass sie erwachsen ist. Keine einzige Schandtat mehr seitdem! Manchmal ist mir dies persönlich schon etwas unheimlich . 
Das hündische Pfingst-Weekend mit Rita in Bonfol war einfach toll. Eine andere Beschreibung haben wir dafür nicht. Bonnie hat sich rundherum wohlgefühlt und wir (Aad und ich) durften von Rita einige wertvollen Tipps mit nach Hause nehmen. Besonders schön war es auch Dich einmal wieder zu sehen.
 
Anbei News und Fotos vom Struppirennen in Kleindöttingen vom letzten Wochenende.

     
 
Bonnie-Maus hat sich super gemacht, nicht die Rennbahn verlassen, sich nicht von den am Rand wartenden Hunden ablenken lassen. War nach dem 1. Durchlauf sogar auf Platz 3.  Nach einem 25 min. Starkregen, in dem das Rennen unterbrochen wurde, haben wir das Podest nach dem 2.ten Lauf nur um wenige 100stel verpasst.
Doch wir hatten den Eindruck, Bonnie hat dies alles sehr geniessen können. Spazierte mit erhobener Rute ruhig an der Leine, keine Ziehen zu anderen Hunden. Gehorchte auf alle Kommandos – einfach ein Traumhund!
 
Das letzte Foto stammt vom diesjährigen Military bei uns im Goms; unsere eigenen Hunde nehmen ja für gewöhnlich nicht teil.
Janice, unsere Enkelin, wollte es mit Bonny ausprobieren und hat den Parcours gut geschafft. Mehr News dazu http://www.hundegaedi.ch/military/ .


 
Natürlich sind wir auch schon wieder an Plausch-Mobility’s selber gestartet; immer mit voller Punktzahl. Das nächste wartet schon, zwischendurch 1-2 x wöchentliches Training im Hundegaedi.
 
Bonnie hat sich zu einer sehr selbstbewussten Hündin entwickelt, auch wenn einiges seine Zeit brauchte. Wenn es irgendwo Zwist gibt, mischt sie gerne mit und verteidigt ihre Position. Immer steht sie für ihr Rudel vom Hundegaedi ein und verbellt Eindringlinge, welche sich erlauben oben am Weg vorbei zu spazieren. Nun ja, richtig bellen kann sie immer noch nicht ... smile.
 
Unser Fazit: Man bekommt nie den Hund, den man sich wünscht. Besser der Hund, welcher einen braucht, findet seine passenden Menschen.
 
Dich und deinen Mitarbeiter, welcher am Handy rumspielt (Du weisst schon), all’ deine Pflegehunde grüssen wir ganz lieb. Wünschen Euch einen tollen Sommer und allen 4-Beinern, welche ein eigenes Körbchen suchen, viel Glück.
 
Liebe Grüsse aus dem Wallis
Bernadette & Aad mit Bonnie
 
PS: Canela ist bei der Schwester einer Hundebekanntschaft hier aus Brig gelandet . Dies freut mich, habe ich doch ihre Geschichte mir Interesse verfolgt. 

22. Oktober 2016 Bewegung ist alles... auch für Frauchen  :
Liebe Sandra und Team  
Ein ereignisreicher Sommer geht zu Ende… auch im Wallis der Sonnenstube herbstelt es langsam.
Nichts desto trotz waren wir mal wieder sehr aktiv.
 
Zuerst das 2. Struppirennen am 21.8.2016 im Aargau, dort habe ich den 3. Platz erlaufen.
Klasse M = mittel bis 45 cm Widerristhöhe (ich bin genau 44cm)
63 Sirius M Kunst Daniela 8107 Buchs 9.24 9.02 9.02 1
107 Shin M Hofer Dominique 5054 Kirchleerau 9.93 9.08 9.08 2
8 Bonnie M Baring Bernadette 3900 Brig 9.31 9.84 9.31 3. Platz
Janice hat uns begleitet und ist mit uns voran gelaufen, so hatte ich Bonnie ein gutes  Beispiel.
Mein Coach und Trainer – Aad, der mir den Anhänger spendiert hat, war auch mega stolz!


 
Am Military in Niedergesten, vom 11.9.2016 haben wir ebenfalls den 3. Platz (von der internen Rangierung der Hundegaedi Teilnehmer) erreicht.
Du siehst uns am letzten Posten – es war uuuuh heiss und ich Bonnie musste nur noch all‘ die Gudis fressen, welche Frauchen mittels Stäbchen zu der Schale transportiert hat  .

  

Aad hat derweil im Schatten gewartet.


 
Am letzten Samstag, 17.9.2016 war dann noch einmal Mobility in Fiesch. Hier habe ich die volle Punktzahl erreicht.
Auch Frauchen hat alle Fragen richtig beantwortet… und weiss jetzt, dass Hunde zw. 17-20h von 24 verschlafen – gut so.


 
Nun wartet nur noch die interne Meisterschaft vom Hundegaedi zum Sommer-Saison-Abschluss auf uns.
Werde wie immer mein Bestes geben (Fotos folgen).
 
Aber zuerst etwas ganz anderes – wir ziehen um. Aufs Land, da wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Also ich persönlich interessiere mich mehr für die Hasen .
Bald ist es soweit, ich kontrolliere fleissig ob Frauchen nicht vergisst die ganz wichtigen Dinge ein zu packen: Diverse Hundekörbchen und Decken, Gutzelis, meine Fress- und Wassernapf, alle meine Spielsachen und und und…
 
Also da auf dem Land gefällt es mir sehr. Vor dem Haus ist ein kleiner Platz, da kann ich in der Sonne liegen und alles beobachten.
Aad und Bernadette wollen mir für den Winter eine Hütte bauen, denn dann haben wir im Goms viel Schnee, so dass ich meine Beobachtungen von einem trockenen und warmen Plätzchen fortsetzen kann. Unsere Nachbarn laufen vor dem Haus durch und sprechen mich an oder bringen mal eine Scheibe Wurst vorbei.
 
In dem Dorf gibt es mehrere Hunde, die sich prima zum Toben und Wettrennen eignen – nun ja ich bin halt immer die Schnellste. Fast jeden Tag können wir in den Wald gehen, herrlich diese ganze Spuren, die ich da erschnüffeln kann.
Ich bin halt ein Mix zwischen Schnauzer und ähm, dass weiss niemand so genau.
Die Schneeschuhe haben sie auch schon eingepackt, dass mag ich – einfach so über die Hänge fräsen, wenn am Morgen der Schnee hart gefroren ist und ich nicht versinke.
 
Frauchen hat mir erklärt, dass sie 2 x mal ohne mich unterwegs sein wird. Sie besucht zwei Seminare hier in der Region:
1.     Hunde verstehen „Sprache der Hunde“
2.     So lernen Hunde „Was passiert im Kopf der Hunde, wie sehen sie die Umwelt und nehmen sie alles so wahr, wie wir?“
Bin ja mal gespannt, was sie danach Neues ausheckt.
Das Steinpilz-Suchen hat dieses Jahr noch nicht geklappt, doch sie hat gesagt, macht nichts – ist einfach zu trocken. Die Pilze schiessen nicht .
Naja und ganz ehrlich gesagt renne ich viel lieber!
 
Liebe Sandra – ich sende Dir einen lieben Gruss, einen innigen Pfotendruck an alle Wuffs, die darauf warten das passende Körbchen zu finden.
In meinem 3. Jahr bin ich definitiv angekommen – in einem Hunde-Paradies.
 
Natürlich senden auch die Walliser einen ganz lieben Gruss
Aad und Bernadette

06. Januar 2016 Ein Weihnachtsgeschenk von Bonny :
Zwischen Weihnachten und Neujahr kam Bonny mit ihren Zweibeinern auf Stippvisite vorbei. Leider hatte ich nicht sehr viel Zeit, da "Tierschutzhund-Mehrwerttag" mit Jerry war und Elke dafür extra aus dem Züribiet angereist war. Trotzdem habe ich von Bonnys Frauchen ein ganz tolles Weihnachtspäckli bekommen, das genau meinen Geschmack getroffen hat:


Neeeeinnn.....was ihr auch wieder denkt ! Nicht nur der selbstgemachte Eierlikör ist einfach supergut, sondern vor allem auch das eingelegte Gemüse liebe ich. Vielen lieben Dank Bernadette ! Und danke auch für euren Besuch, ich hoffe, dass ich das nächste Mal ein bisschen mehr Zeit für euch habe.