Hundepension "Grisette"
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Mara befand sich bei uns in der Pension, bis ein gutes neues Zuhause gefunden wurde.
19. Mai 2017: Sorgen, Erleichterung und TOLLE Fotos




Name:                     Mara
Geboren:                15.03.2009
Rasse:                    Galga espanol
Geschlecht:            Hündin
(wird noch kastriert)
Grösse:                  ca 58 cm / 25 Kg

Juli 2013 Vorstellung von Mara:
Mara ist eine sehr menschenbezogene, offene Hündin, die auch mit Männern kein Problem hat. Sie bindet sich sehr schnell an ihre Zweibeiner. Wir suchen für sie Galgo-erfahrene Menschen mit Haus und eingezäuntem Garten. Mit anderen Hunden kommt sie gut zurecht, sie gibt sich selbstbewusst und sicher. Eine Zuhause mit bereits vorhandenem Rüden wäre sicher kein Problem, aber auch als Einzelhund würde sich Mara gut fühlen, Hauptsache, sie hat ihre Zweibeiner.
Katzen und Kleintieren sollten keine im neuen Zuhause sein.

Falls Sie Mara kennenlernen möchten, melden Sie Sich bitte, damit wir Ihnen das Bewerbungsformular zustellen können:
Tel. 0041 32 462 3219 (falls Anrufbeantworter, bitte Meldung UND Telefonnummer hinterlassen, wir rufen gerne zurück) oder per Mail: info@grisette.ch.
Mara ist geimpft und gechippt und wird mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr von SFr. 500.-- vermittelt.

05. Juli 2013 Neue Fotos und erste Videos:
Mara lebt sich ein  Vol. 1 (movie)
Mara lebt sich ein  Vol. 3 (movie)




11. Juli 2013 Noch mehr Videos:
Mara entwickelt sich zu einer tollen, selbstbewussten Hündin. Einen "Katzentest" haben wir mir ihr noch nicht gemacht, aber den "Männertest" hat sie problemlos bestanden ;-). Mara hat gegenüber Menschen, egal ob Männlein oder Weiblein, überhaupt keine Berührungsängste, im Gegenteil. Wenn alles planmässig läuft, wird uns Mara Anfang August nach Donaueschingen begleiten, um dort an der Rescue-Parade teilzunehmen (mehr dazu hier: Windhundfestival Donaueschingen) , ausser natürlich, es findet sich vorher schon ein geeignetes Zuhause, Interessenten also beeilen ;-).

Mara in Action Vol. 1 (movie)
Mara in Action Vol. 3 (movie)



26. Juli 2013 Selbst einer Spanierin wie Mara..........:
........ist es bei diesen Temperaturen zu warm, um irgend etwas anders zu machen als Siesta:



23. September 2013 Mara ist am "probewohnen":
Vor ein paar Tagen ist Mara in ein neues Zuhause eingezogen. Bisher läuft alles gut, sie hat sich schon recht gut in den Alltag integriert. Sie darf ihr Frauchen überall hin begleiten, auch zur Arbeit, dies ist für Mara natürlich wunderbar, so menschenbezogen wie sie ist. Nun hoffen wir, dass es weiterhin so gut läuft, dann darf Mara für immer dortbleiben :-).

01. Oktober 2013 Mara traf Zahira und Co.:
Mara traf Zahira, Dogo und Molly und durfte sich auf deren Gelände so richtig austoben. Und sie darf auch in Zukunft jederzeit dort vorbei zum rennen und spielen, vielen Dank dafür an Zahiras Zweibeiner Matthias und Chantal !



11. November 2013 Besuch bei Mara:
Nach dem Besuch bei Mucki machte ich mich gleich noch auf den Weg zu Mara, die nur wenige Fahrminuten von Mucki entfernt lebt. Auch Mara geht es gut, sie ist in der Zwischenzeit in ihrem neuen Zuhause "angekommen". Ihr Frauchen besucht auch regelmässig die Hundeschule (sh Fotos unten) und kann sie in übersichtlichem Gelände auch frei laufen lassen.

    
    

08. Februar 2014 Mara und Freundin Winnifred

Liebe Sandra

ein kleiner Gruss aus Basel...Mara mit einer Freundin, die in der selben Strasse wohnt...

A bientôt, Diane



14. Februar 2014 Mara verbringt einen Wochenend-Urlaub im Jura:
Letztes Wochenende war Mara bei uns im Urlaub. Gleichzeitig war auch Kivu hier und die Beiden haben sich bestens amüsiert:






10. Mai 2014 Grüsse von Mara...........:
…. bei ihrer Lieblingssportart (natürlich neben dem Sprinten…):   dem Aqua-Gym… ;-)  
Schönes Wochenende und bis bald, Diane




20. September 2014 Ein Jahr Mara :
Heute vor einem Jahr hast Du, liebe Sandra, mir Mara nach Hause gebracht..., und es hat ein wunderbares Abenteuer begonnen….
 
Danke, dass Du uns beiden zugetraut hast, es zusammen zu versuchen!!! Mara ist mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen und sie bereichert mein Leben (und das meiner Familie, v.a. das meiner 8-jährigen Nichte) enorm.
 
Ich denke, dass auch Mara sich wohl fühlt. Jedenfalls sieht sie gut und (meistens) entspannt aus, und ich werde auch praktisch täglich von wildfremden Menschen angesprochen, v.a. im Tram, die Mara über alle Töne loben und schön finden und so ruhig, und „que bella“, und …. und … und… bis hin zum „seid gesegnet, ihr passed zämme“…
 
Der Anfang jedoch war anstrengend und nicht immer einfach, v.a. solange ich Mara nicht frei laufen lassen konnte (ich wusste gar nicht, wo dies in der Umgebung möglich ist, v.a. wegen Wild und so…), und auch solange ich sie praktisch nicht alleine lassen konnte. Zudem musste sie in den ersten Monaten – wohl aus Stress – manchmal Mitten in der Nacht raus (sie hat mich aber immer geweckt!). 
 
Wir hatten ein Riesenglück, dass ich zufällig ziemlich schnell auf eine tolle Hundeschule (Teamtraining Arlesheim) gestossen bin, die uns viel beigebracht hat, und die mir insbesondere auch Orte in und um Basel  gezeigt hat, wo Mara sich frei austoben kann. Ich muss sagen, dass es ohne diese rel. verkehrs- und wildfreien städtischen Naherholungsgebiete mit Mara nicht geklappt hätte. Sie hat ein sehr grosses  „Sprintbedürfnis“ (mit entsprechendem Radius…). Aber ich bin jedes Mal hin und weg, wenn ich sie so dahinfegen sehe…, mit anderen Hunden zusammen oder auch alleine....
 
Es macht riesig Spass, mit ihr unterwegs zu sein, und wir erkunden auch sehr gerne immer wieder neue Gegenden im ganzen schönen Baselbiet an der langen Leine.
 
Mara hat zum Glück enorm viel von Anfang an von sich aus „richtig“ gemacht (eig. unglaublich!!): Stubenreinheit, Verhalten im Büro, öV, Ruhe in der Stadthektik, Leinenführigkeit, ruhig zu bleiben in ringhöriger Altbauwohnung, wo man ständig die Türen der ein- und ausgehenden Nachbarn hört … etc., etc.
 
Woran wir derzeit v.a. noch arbeiten ist 1) der Apell (sie haut nicht ab, kommt jedoch, wenn man sie ruft, erst wenn es ihr passt (dauert aber zum Glück nie lange)); ziemlich gut klappt das „warte“ (auf Distanz stehen zu bleiben), was auch sehr hilfreich sein kann, 2) auf Besuch, also auch in fremden Wohnungen, entspannt zu sein (sie ist in fremden Wohnungen noch gestresst, auch wenn ich dabei bin; ich habe das Gefühl, dass sie irgendwie Angst hat, dass wir nicht mehr nach Hause gehen) und 3) beim Alleinsein zu Hause entspannter zu werden (es klappt mit einer Kaubeschäftigung ganz gut, aber entspannt ist Mara dabei noch nicht).
 
Die Hundeschule besuchen wir noch sehr sporadisch.
 
Wir haben jedenfalls viel, viel Freude und Spass zusammen, und wir sind immer noch daran, unsere Bindung zu festigen. Ganz allgemein habe ich das Gefühl, dass Mara, die sonst vor praktisch nichts Angst hat, doch noch nicht ganz 100%-ig darauf vertraut, dass wir zusammen bleiben. Das kann ich jedoch verstehen, und wir haben ja Zeit…. 
 
Danke, liebe Sandra, für Deine wertvolle Arbeit und für die Art, wie Du sie machst, à bientôt, Diane mit Mara
 
PS: Es gäbe täglich viele tolle Fotos zu machen…. Leider bin ich aber gar kein „Fotifreak“ und kann somit keine liefern… ich werde dies bei Gelegenheit nachholen.

24. Januar 2015 Auch Mara .... :
...... verbringt regelmässig ein paar Ferientage bei uns im Jura. Hier hilft sie zum Beispiel beim Birnenpflücken:



Und ihr Frauchen meint dazu:
Coucou Sandra  
Die Besuche bei Euch tun ihr gut. Mit jedem Zurückkommen zu mir kommt sie irgendwie noch mehr heim….    
Auch sonst geht es immer NOCH besser…. Inzwischen ist sie auch bei meinen Eltern total entspannt und zufrieden; das hilft mir sehr.
 
(Beim Durchstöbern in div. Berichten auf Deiner Seite bin ich darauf gestossen, dass jemand für ein Problem mit Bachblüten Erfolg gehabt hatte… Ich hab’s dann, wenn auch skeptisch, auch versucht, und siehe da: der grosse Durchbruch bei meinen Eltern ist – nach 15-monatigem Versuchen – prompt und radikal während unserer 3-wöchigen Bachblütentherapie eingetroffen….! Vielleicht ist es Zufall, aber ich bin dennoch zu einem „Bachblüten-Fan“ geworden….)  
Herzliche Grüsse, Diane

26. März 2015 Ist sie hübsch oder ist sie hübsch ? ;-) :
Hoi Sandra!  
Alles gut bei Euch?  
(Mit) Mara geht es sehr gut!
 
Ich bin inzwischen der Meinung, dass es GAR nicht schlecht ist, Galgos – wenn sie nicht ängstlich sind – in der Stadt zu halten, und zwar aus dem Grund, als es in einer Stadt eher Orte / Naherholungsgebiete (in Basel sogar Wälder !) hat, wo es kein Wild gibt. Mara kann jeden Tag problemlos und abwechslungsreich herumtollen, Krähen jagen, „muuuse“ und v.a. auch sprinten.  
Ich habe inzwischen auch alle Antijagdtrainingsideen bei Seite geschoben (wäre bei Mara, die wahrscheinlich einige Jagdsaisons mitgemacht hat, wohl eh zu stressig und nicht so sinnvoll). Dafür bleibt sie bei den sporadischen Wanderungen auf dem „richtigen Land“ strikte angeleint.
 
Merci et à tout bientôt, Diane  
PS : ist sie hübsch oder ist sie hübsch… ? ;-)



26. April 2015 Letztes Mal, als ............ :
....... Mara bei uns im Urlaub war, war das Hundebettchen wohl nicht weich genug. Sie hat sich dann tatsächlich vom "Menschensofa" ein Kissen geholt (das Violette) und das Hundebett damit galgo-tauglicher gemacht ;-):


26. Mai 2015 Mara und das Kissen :
Hoi Sandra 
Hab grad die „Geschichte“ mit dem Kissen auf Deiner HP gelesen…. Ja.... man kann viel mit und über Mara lachen!!!
Bin so froh, einen so tollen Ort zu haben, wo ich sie für die Ferien abgeben kann!!!  
Tout de bon und liebi Grüessli, Diane

29. September 2015 Zwei Jahre Mara :
Liebe Sandra  
Nun sind es schon 2 Jahre her, seit Mara bei mir ist, und ich bin so froh, sie praktisch immer bei mir zu haben!!!
 
Auch wenn sie nicht viele Kommandos kennt (ich bin nicht so ehrgeizig…) und diese auch nicht immer besonders gut/rasch befolgt, klappt das Zusammenleben dennoch richtig gut … (ich glaube, das kann ein bisschen das Galgo-Typische sein…intuitive Intelligenz….).
 
Zudem ist es toll, zu erleben, wie viel Potenzial es im „fine tuning“ auch nach 2 Jahren noch gibt…. und unser gegenseitiges Vertrauen wächst und wächst!
 
Hier nur einige wenige schöne Beispiele aus unserem Alltag:
 
·        Wenn sie auf dem Grasstreifen entlang der Wiese (Fluss) einfach so in vollem Galopp wie ein Rennpferdchen davon sprintet (das ist bei Galgos schon beeindruckend….), um dann als „kaum mehr sichtbares Pünktchen in der Ferne“ umzukehren und zurück zu sausen…. und dies, gleich einige Male hintereinander! Wenn es warm ist, saust sie dann anschliessend gleich noch ins Wasser, um sich abzukühlen… Solche Sprinteinlagen veranstaltet sie manchmal sogar im (wildfreien!) Hardwald,  aber es stresst mich nicht mehr, wenn ich sie halt ein Momentlein aus den Augen verliere …. Im Sprintmodus kommt sie i.d.R. direkt, ohne Umwege und ganz stolz („hesch gseh, wie schnäll ich bin….?!“) zu mir zurück - ausser natürlich, es läge irgendwo was Essbares herum, oder ein Eichhörnchen wäre auf einem Baum am herumwuseln – dann gäb’s dort einen kurzen Zwischenstopp…
 
·        Wie sie vorsichtig und sanft mit kleinen Hunden (sehr gerne mit Chihuahua und Co.!) spielt und diese dann nur mit der Nase herumschubst (und nicht etwa jagt oder ihnen mit der Pfote draufhaut)…
 
·        Wie sie, v.a. wenn sie meine Mutter oder meine Schwester sieht, oft ein richtig lautes Sing- und Johlkonzert veranstaltet…
 
·        Wenn sie beim Quartierrundgang manchmal vor dem Schulhaus meiner Nichte (9) partout nicht mehr weitergehen will, da wir sie (meine Nichte) dort ja manchmal abholen, und Mara es liebt, ihre junge Freundin unter all den Kindern abzupassen und dann ausgiebig zu begrüssen…
 
·        Wie toll sie manchmal in den Ferien beim „Kind und Hund“-Training mit meiner Nichte mitmacht und viel Freude dabei hat … (ausser, wenn es zu heiss ist, oder zu kalt, oder zu nass .….)
 
·        Wenn sie sich – ganz Sozialhund mässig – im Tram von wildfremden, v.a. älteren Menschen streicheln lässt und diesen dabei eine kleine Freude bereitet….
 
·        Wie sie die Herausforderung liebt, v.a. im Spiel mit anderen Hunden, haarscharf zwischen Bäumen oder an den Beinen vorbei zu sausen, wobei man aber nicht Angst haben muss, dass sie einen oder andere dabei streift oder gar umrennt…
 
·        Wenn sie prakt. jeden Morgen, kurz vor dem Aufstehen, noch für ein Weilchen aufs Bett kommt (ja, (nur) dann darf sie das …) …
 
·        Wie sie oft mit viel Eifer ihr Hundebett herrichtet, bevor sie sich darin niederlässt („Frauchen hat von einem gemütlichen „Nest“ einfach keine Ahnung….“)
 
Und, und, und… ich könnte noch ganze Seiten füllen…. kurzum: uns geht es gut, meistens richtig gut!
 
Klar, manches könnte (noch) besser klappen, z.B. wäre es schön und auch einfacher, wenn sie weniger Trennungsängste hätte. Das Allein- und von mir getrennt Sein sind schon noch Themen, wenn auch viel besser als früher. Und wir bleiben dran….
 
Ganz am Anfang sagtest Du mir: : „d’Zyyt isch uf Eurer Syyte…“, und ich denke, das ist wirklich so.
 
Immer wieder: vielen Dank für Deine wertvolle Arbeit und die Art und Weise, wie Du sie machst!!
 
Bis bald und herzliche Grüsse, Diane 

04. Oktober 2016 Drei Jahre Mara :
Liebe Sandra
Gerne schreibe ich Dir wieder mal einen ausführlicheren Jahresbericht…
 
Mara und mir geht es sehr gut. Auch noch nach 3 Jahren wird das gegenseitige Verstehen immer feiner und subtiler. Ich benötige kaum Kommandos, das Zusammensein mit Mara fliesst meistens einfach so daher, und oft müssen wir uns nur anschauen, und die eine weiss Bescheid, was bei der anderen grad ist.
 
Mara berührt mich immer wieder sehr und bringt mich auch oft zum Lachen. Stets hat sie neue Ideen und „Mödeli“. Z.Zt. ist z.B. beim Spaziergang „Stöckchentragen“ manchmal angesagt; nur dass sie sich nicht, wie „normale“ Hunde, richtige Stöckchen aussucht, sondern bloss ganz dünne Aestchen…. um dann damit für eine Weile herum zu stolzieren…
 
Ich bin enorm dankbar, dass sie in diesen 3 Jahren so gesund war und eigentlich nie etwas hatte. Einmal hat sie sich beim Sprinten im Wald  am hinteren Bein einen grossen und tiefen Schrammen zugezogen, der wirklich stark und lange geblutet hat; da war ich dann auch ein bisschen „gestresst“. Aber sonst wundere ich mich, dass sie sich bei ihren wilden Spielen und beim Herumsausen, oft im Wald, so selten verletzt (von seltenen, kleineren Schrammen abgesehen).
 
Sie ist so fit (es wird immer „schlimmer“ ), dass sie mit ihren ca. 7.5 Jahren für div. Hunde, die wir immer wieder treffen, ein beliebter Spiel- und v.a. Rennkumpan ist. (Und natürlich sind auch die entsprechenden Herrchen und Frauchen froh, wenn ihr Hund einen fordernden „personal trainer“ hat… ).
 
Auch bin ich sehr dankbar, dass Mara sich von Natur aus und von Anfang mit anderen Hunden und Menschen so toll benommen hat. Wenn man oft in der unmittelbaren Umgebung von Basel unterwegs ist (Hardwald, Lange Erlen, Birs etc.), wäre es sehr schwierig, wenn sie z.B. Jogger jagen, die Hunde an“zicken“ würde etc.
 
Das Problem sind höchstens manchmal andere, fremde Hunde, die zu wild auf sie lospreschen (wenn auch meist nur zum Spielen), oder v.a. auch fremde Rudel (leider oft ziemlich unkontrolliert): davor fürchtet sie sich. Da kann sie schon mal davon sausen, wenn ich die Situation nicht schnell genug erfasst habe. Aber sie rennt dann inzwischen nicht mehr weit weg, sondern geht sich bloss verstecken.
 
Der Abruf ist ziemlich gut, d.h. sie kommt immer; oft sofort, manchmal weniger schnell, aber eig. immer innert „nützlicher Frist“ (max. innert ca. 2 Min.). Für unseren Alltag reicht das gut aus. Angemerkt sei, dass mit Leckerlis natürlich alles besser klappt… (Und Abwechslung in die Leckerlis zu bringen, ist auch ein guter Tipp!)
 
Wenn wir manchmal an den Wochenenden längere Türli in der Region machen - in Gebieten mit Wildvorkommen - bleibt Mara stets angeleint.
 
Das sporadische Alleinsein findet sie nach wie vor nicht so toll; mit einer Kaubeschäftigung geht es aber. Eine Zeit lang hat sie – trotz Knochen – angefangen, die Tapete anzuknabbern – wohl aus Protest und aus dem Wunsch heraus, „immer dabei zu sein“ und auch alles unter Kontrolle zu haben. Das hat sich aber wieder gelegt; Welpen-Anti-Kau-Spray an den paar „neuralgischen Tapetenstellen“ hat sich bewährt.
 
Zudem ist es von Vorteil, wenn ich vor dem Weggehen - wenn sie für ein Weilchen allein bleiben soll - die Obst- und Gemüseschale und überhaupt alles Essbare wegräume…  Aber das empfinde ich nicht als Problem.
 
Insgesamt ist Mara viel entspannter geworden: z.B. wenn wir eine Katze antreffen, oder Eichhörnchen, oder wenn sie von einem anderen angeleinten Hund angebellt wird, regt sie sich nicht mehr so auf, und kann sich schnell(er) wieder auf mich konzentrieren.
 
Ich glaube, dass mein meist ziemlich strukturierter Alltag Mara viel Ruhe und Sicherheit gegeben hat und immer noch gibt. Aber auch Abwechslung und immer wieder neue kleine Abenteuer sind natürlich wichtig und machen Spass.
 
Zusammengefasst kann ich also sagen, ich bin sehr glücklich mit Mara, und ich denke, sie ist es auch. Ich freu mich jeden Tag auf die gemeinsamen Unternehmungen und Momente; wir sind richtig „dicke“ Freundinnen geworden. Sie ist – eigentlich erst im Verlauf des vergangenen Jahres ! – zu einer passionierten „Kuscheltante“ geworden. 
 
Obwohl Mara sehr auf mich fixiert ist („one (wo)man dog“), ist auch mein ganzes Umfeld, Familie etc. begeistert von ihr, und niemand möchte sie mehr missen. (Und sogar wildfremde Menschen reagieren immer wieder pos. auf sie; so wurde ich z.B. schon 2 x von Jap. Touristen gefragt, ob sie Mara fotografieren dürften. Es git nüd, wo’s nid git… )
 
Vielen Dank und herzliche Grüsse, Diane

09. Oktober 2016 Mara machte Urlaub im Jura :
Mara, auch sie wie einige andere „Ex-Grisetteler“ ist ein regelmässiger Ferienhund –Stammgast:



22. Dezember 2016 Joyeux Noël :
Liebe Sandra
Ich wünsche Dir und Deinen Lieben (2- und 4-Beinern) schöne Weihnachtstage und une merveilleuse nouvelle année.  
Weiterhin viel Erfolg, und dass viele, viele Hunde den Weg zu Dir finden, damit sie ein neues Zuhause bekommen können.
 
A bientôt und herzliche Grüsse, Diane
 
PS: eines der wenigen Bilder, die ich (z.Zt.) von Mara habe: die Schnarchende... :-) (zu Besuch bei einer Freundin)



19. Mai 2017 Sorgen, Erleichterung und TOLLE Fotos :
Liebe Sandra  
Hoffe, es geht Dir gut!  
Ende April habe ich zum ersten Mal erfahren, wie es ist, Gesundheitssorgen mit dem Hund zu haben…..
 
Hier eine möglichst knappe Zusammenfassung:
beim Spazieren, plötzlicher lauter Aufschrei von Mara: kann offenbar Kopf nicht mehr nach unten senken/richten. Zu Hause: mag / kann sich nicht mehr hinlegen. Schreit. Notfall-TA: Cortisonspritze. Wirkt die üblichen 3 Tage. Dann, wieder Schmerzen. TA: Röntgenbilder der Wirbelsäule. Resultat: 2 Verhärtungen im mittleren/hinteren Bereich (wohl unproblematisch) und Auffälligkeit in Halswirbelsäule, ev. Bandscheibenvorfall / „tipping vertebra“: sehr schlecht… Warten auf CT-Termin; geht mit Cortison-Tabletten sehr gut. CT-Termin gestern: Wunder: NICHTS an der Halswirbelsäule, gemachte Vermutungen aufgrund der Röntgenbilder nicht bestätigt !!!!!!! Grosse Erleichterung!!!! Schmerzen kamen ev. von einer Art „Hals-Cheri“ / „coup de froid“ oder was auch immer; wir werden es nicht wissen. Aber wichtig ist, dass Mara nichts an der Wirbelsäule hat – und v.a. auch wieder herum  sausen darf!!!!
Nun, in diesen Tagen: Absetzen Cortison-Tabletten. Falls (ist nicht wahrscheinlich) dann wieder Schmerzen auftreten würden, könnten Schmerzen ev. noch auf eine Meningitis zurückzuführen sein.
 
Normalerweise kommt Mara ja in einer Woche zu Dir. Ich halte Dich auf dem Laufenden; wie gesagt, sollte dem normalerweise nichts mehr im Weg stehen. Können auch noch telefonieren.
 
Und nun endlich eine kleine Auswahl an tollen Fotos von der weltallerbesten Mara vom neulichen „Shooting“ !!


  




 
Herzliche Grüsse, Diane