Hundepension "Grisette"
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Jimena befand sich bei uns in der Pension, bis ein neues Zuhause gefunden wurde.

31. Dezember 2017: Neujahrsgrüsse von Jimena :

  
Name:                    Jimena
Geboren:                ca. 05.12.2016
Rasse:                    Deutscher Schäferhund (Mischling ?)
Geschlecht:            Hündin
Grösse:                  im Wachstum


März 2017 Vorstellung von Jimena :
Jimena wurde von einem spanischen Tierschützer herrenlos auf der Strasse gefunden. Sie war in einem schlechten Zustand und unterernährt und wurde sogleich einem Tierarzt vorgestellt:



Sie hat sich in der Zwischenzeit gut erholt und zog in unser spanisches Partnertier Refugio Perros Abandonados ein, wo sie nun für die Ausreise vorbereitet wird. Wenn alles planmässig läuft kommt Jimena im April zu uns in die Pension, bis ein neues Zuhause gefunden wird.


  
  

Falls Sie Jimenaulu kennenlernen möchten und ihr ein passendes Zuhause geben möchten, verlangen Sie bitte unser unverbindliches Bewerbungsformular: Tel. 0041 32 462 3219 (falls Anrufbeantworter, bitte Meldung UND Telefonnummer hinterlassen, wir rufen gerne zurück) oder per Mail: info@grisette.ch. Jimena ist geimpft und gechippt, wird verzollt und mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr von SFr. 500.-- nach vorheriger Platzvorkontrolle vermittelt.

11. April 2017 Jimena ist angekommen :

Jimena ist heute wohlbehalten im Jura eingetroffen. Und was soll ich sagen......sie ist ganz toll, da bin ich beinahe versucht, meinen Bonsai-Schäfi Nikan einzutauschen . Vielen Dank an Tanja fürs Abholen am Flughafen und die Übernahme der Kosten für die Zollgebühren und den Porterservice .

Jimenas Ankunft im Jura (movie)





14. April 2017 Kann mich bitte jemand........ :
.........von Jimena befreien !! Denn nein, ich habe keine Zeit für einen zweiten Hund. Ach die Kleine ist einfach toll:

Jimena, was für ein toller Schäfi (movie)
Jimena, was für ein toller Schäfi Vol. 2 (movie)

19. April 2017 Jimena ist umgezogen :
Knapp bin ich am "Mehrhundehalter" vorbei, denn die kleine Jimena ist abgereist und ich "muss " sie nicht behalten  . Vor kurzem hatte sie sehr netten Besuch aus dem Kanton Zug und nun durfte sie bereits in ihr neues Zuhause umziehen. Ich denke, sie hat sich da ein ganz tolles Zuhause ergattert und ich freue mich schon auf die ersten News.

25. April 2017 Jimena – und das neue Leben in den Zuger Highlands :
19.4.17:
Heute sagen die Menschen: ES IST DER TAG FÜR MICH. Warum nur möchte ich wissen und geniesse am Morgen das Umhertollen mit meinen Kumpanen in der Pension Grisette. Ich habe es hier so schön! Dann - nach dem wohlverdienten Mittagsschlaf - kommt Sandra zu mir und legt mir so ein komisches blaues rundes Zeug an. Dazu stellt sie mein Lieblingsfutter bei Seite und legt meinen Impfpass auf den Bürotisch. Dabei sagt sie, dass dies nun mein neues Halsband sei und ich zu einer netten Kleinfamilie im Zugerland komme. Wohin? In den Kanton Zug? Wo liegt den das um Himmelswillen?
Plötzlich höre ich ein vertrautes Geräusch draussen. Dieses Motorengeräusch und diese Stimmen habe ich erst vor ein paar Tagen bereits einmal gehört! Cool, das sind die Menschen, welche mich so intensiv gekrault und mir mein Balli geworfen hatten. Wiederum ist die Begrüssung herzlich und Sandra und die Familie unterhalten sich. Nach kurzer Zeit ist mein Fresssack im Auto verstaut und ich darf mich in die grosse, fahrbare Hundehütte legen. Kurze Zeit später verlasse ich meine vertraute Umgebung und wir fahren los Richtung Zugerland. Bei einem Teich kurz nach Charmoille halten wir an und ich darf die Umgebung auskundschaften. Blöd ist eigentlich nur, dass ich durch das lange Ding zwischen mir und meinen Menschen verbunden bin. Danach geht’s zügig durch die schöne Juralandschaft – die Menschen sagen sogar dass es stark schneit für diese Jahreszeit – und in Egerkingen ist der nächste Halt. Was ist den das? Wir laufen in so ein Haus, wo viele Leute in einer Schlange anstehen und sich was zum Futtern bestellen. Und da drin schmeckt es so gut nach Fleisch und allerlei Anderem. Fein, am Boden liegen goldgelbe Stengel, welche auch ganz gut fressbar sind… wobei das meine Menschen nicht so gern sehen, wen ich die schnabuliere! Ich schaue den vielen Kindern zu, andere Menschen kommen zu mir und sagen „jöh wie herzig, wie alt ist sie, ist es ein Schäfi usw. usw.“. Natürlich mache ich gute Miene und schwänzle und schmiege mich an sie, dass sie noch mehr Streicheleinheiten verteilen. Mega Cool für mich!
Danach fahren wir nochmals eine Weile und ich nutze die Gelegenheit um zu Schlafen. „Aussteigen wir sind hier“, sagt der Rudelsführer und natürlich gehorche ich und laufe ganz anständig bis zu einem Ding, in das wir eintreten und sich dann automatisch die Türe schliesst. Wow, da drinn ist ja noch ein Vierbeiner! Also den muss ich zuerst einmal tüchtig verbellen. Das Lustige ist nur, dass der Andere genau gleich aussieht wie ich und dass der die gleichen Bewegungen macht wie ich. In der grossen Wohnung muss ich gleich loslaufen und alles einmal gründlich erkunden. Anscheinend lebte hier lange Zeit eine Hündin. An allen Enden und Ecken schmeckt es nach ihr, was die Menschen natürlich nicht riechen können. Die lange Reise machte mich doch ziemlich müde und so werde ich nach einem feinen Znacht schon bald einmal zu meinem Bettchen gebracht. Schön kuschelig und weich und… guete Nacht ich bin so hundemüde.
 
20.4.17:
Heute bin ich mit meinem Frauchen in den Stall gegangen. Dabei lernte ich zwei neue Kumpels kennen. Ich sag Euch, die sind was von gewitzt! Sie sind zwar etwas kleiner als ich, sind weiss/braun/schwarz gefärbt und haben es faustdick hinter den Ohren. Zudem sind sie sehr schnell und haben mir schon ein paar gute Tricks beigebracht und zeigten mir, wo ich was zu Fressen finde, wo es sich gut Schlafen lässt und wo man besser nicht hingehen sollte. Mit den Jack Russels konnte ich mich sehr gut austoben und ich freue mich bereits jetzt, wenn wir wieder dorthin gehen. Upps, was kommt den da? Das ist ja ein Riese auf 4 Beinen! Alle Achtung und ab durch die Mitte! Neugierig spähe ich hinter einem Strohballen hervor und sehe, dass Gina und Tiny einfach so zu diesem Ding gehen… also warum nicht und ich wage mich vorsichtig Schritt für Schritt vor. Der grosse Kopf kommt langsam zu mir runter und er schnaubt so lustig in meine Ohren. Aha, der Koloss ist ja ganz sanftmütig und nett zu mir. Was mach ich zur Begrüssung? Ja genau… eins zwei drei und einmal kräftig bellen! Oha, das war vielleicht nicht die beste Variante, denn das Pferd erschrickt und weicht zurück. Sorry! Meinen Schlaf darf ich jetzt auf einer Pferdedecke im Stroh verbringen, und danach fahren wir wieder in mein neues Zuhause. Am späten Nachmittag kommt der Rudelsführer nach Hause und wir tollen noch ein wenig in der Wohnung umher. Wow, war das ein actiongeladener Tag. Freiwillig gehe ich heute in mein Hundebettchen und versinke nach wenigen Sekunden in einen tiefen und schönen Schlaf.
By the way: Am Samstag gehe ich bereits in meine ersten Ferien ins Südtirol. Kennt Ihr diese Region? Bin ja ganz gespannt, was mich da so erwartet! Melde mich sicher wieder bei Euch um von meinen Erlebnissen zu erzählen, bis dann Eure Jimena
…wahres Hundeleben:


05. Mai 2017 Gruss aus dem Südtirol :
Ob so vielen Eindrücken geniesst Jimena eine wohlverdiente Siesta.

  Ich bin sooo müde 

Lg aus dem Südtirol, die Vollis

16. Mai Jimena erzählt von ihren ersten Ferien im Vinschgau :
Eins vorneweg - ich bin wieder happy zurück im Zugerland und um viele neue Erfahrungen reicher. Es waren super tolle Ferien. Aber alles der Reihe nach:
Bereits nach einigen Tagen bei meinen neuen Zweibeinern, ging es toll zu und her: Die Menschen hatten Kleider gepackt, Sportartikel bereit gestellt und es roch verdächtig nach Pferd. Auch für mich wurden verschiedene Sachen in eine grosse Tasche verstaut und dann ratterte noch dieses Ungetüm durch die Wohnung, welches einen so komischen Rüssel vorne hat und alles aufsaugt, was ihm in den Weg kommt! Da mach ich mich mal besser von dannen und schlaf noch ein wenig. Dann fuhren wir in der rollenden Hundebox gegen Süden. Erster Halt war auf dem Raten, dann fuhren wir durch bis Klosters. Da machte ich auch eine ganz gruselige Erfahrung. Wir fuhren – aber eigentlich fuhren wir nicht direkt. So ein Stahlkoloss hat uns aufgeladen und wir sind in die Dunkelheit gefahren. Zum Glück hat mich während dieser Zeit das kleine Mädchen liebevoll gestreichelt. Plötzlich war wieder Licht und kurze Zeit später durfte ich auf einer grossen Wiese umhertollen. Macht ja richtig Spass so eine Autofahrt. Der Rest der Reise war ereignislos und bald schon kamen wir da an, wo wir die ganze Woche eine neue Bleibe hatten.
In diesen – die Menschen nennen es Ferien – hatte ich eine richtig lässige Zeit: Im grossen Garten durfte ich mit den anderen Hunden umherspielen, der Stall hatte allerlei Überraschungen parat und alle Menschen waren soooo nett zu mir. Gingen meine Bosse mit mir spazieren, lernte ich bald einheimische Hunde kennen und spielte mit diesen am Teich, im Wald oder den Parkanlagen. Meine ersten Badeversuche habe ich auch schon hinter mir. Ohne Probleme bin ich in den Teich gesprungen und habe die Abkühlung geschätzt. Wer weiss, vielleicht kommen auch mal die Zweibeiner ins Wasser und spielen mit mir. Danach war ich natürlich jeweils furchtbar müde und durfte mich wohlverdient hinlegen und ein Nickerchen machen. Auch in der Ferienwohnung war es irgendwie lässig. Hat mein Herrchen einen Ball gerollt, bin ich diesem schnell hinterhergejagdt und konnte dabei den letzten Meter auf dem glatten Boden rutschen – hey war das lustig!
 
Auch Frauchen hat mit mir bereits eifrig geübt: Ich mach schon Sitz, Platz und den Befehl „zurück“ befolge ich auch schon ganz brav… schliesslich gibt es da immer ein feines Schmackerl. Einen Ball bringe ich zurück, behalte ihn in meinem Maul und sitze ab. Wenn ich das so schön mache, flippen die fast aus und geben mir nochmals ein Guetzli! Das Wort „Nei“ ist so eine Art „das darf ich nicht“. Wohl widersetze ich mich dem noch häufig, aber irgendwie wird es wohl seine Berechtigung haben, wenn die Zweibeiner das sagen. Mal schauen, ob ich da folgen will oder nicht.
 
Jetzt sind wir wieder zu Hause und heute Sonntag war ich in dem weissen Zeug. Da kann ich toll umherspringen, ich kann es auch fressen und die Menschen formen Ballen und werfen diese. Leider ist nicht die ganze Landschaft damit bekleckert, aber wer weiss, vielleicht kommt das ja wieder einmal. Mich würde es jedenfalls riesig freuen.
 
Ich grüsse alle die mein Tagebuch lesen und werde Euch von Zeit zu Zeit wieder mit dem Neusten auf dem Laufenden halten, bis dann Eure Jimena
(Jimenas Kommentare zu den Fotos : mit Mauszeiger auf entsprechends Bild)

Umhertollen im Hotelpark Was kommt als nächstes?
Alle Achtung und ab durch die Mitte: Hector der Hofhund will spielen Hundetropf im Hotelgarten… echt fein
Schnee ist richtig toll Schwelgen in Erinnerungen

12. September 2017 Jimena – und die Zeit ab Ostern bis nach den Sommerferien :
So da bin ich wieder nach langer Zeit. Viel ist passiert seit Ostern und meinen ersten Ferien im Südtirol. Nach den Tagen im Vinschgau ist mein Frauchen mit mir in den Junghundekurs gegangen. Das war ja richtig aufregend und toll: Viele Hunde, viel lernen… und leider auch viel gehorchen. Aber was soll’s; das gehört halt einfach zum Hundeleben. Zudem habe ich in dieser Zeit auch schwimmen gelernt – ich bin eine richtige Wasserratte und ich darf mit Frauchen regelmässig in den Reitstall gehen. Dort hat es coole Kumpels, mit welchen ich am liebsten auf dem Reitviereck umherspeede!

Unter ihnen fühl ich mich wohl  Ich als Wasserratte

Ich bin ja nicht eitel: Aber viele Fremde sprechen meine Zweibeiner auf mein Aussehen an. Von „der hat ja ein Engelsgesicht“, über „jöh herzig“ bis hin „das ist ja ein Traumhund“ prasseln von allen Seiten Komplimente auf mich nieder. Ich habe einen Fellwechsel hinter mir, die spitzigen Zähne sind mir ausgefallen und in der Höhe (aktuell 57 cm) und auch am Gewicht (aktuell 21 kg) habe ich zugelegt.

Bin ich nicht hübsch?
 
Vor einiger Zeit hat mein Fell so richtig gejuckt. Immer musste ich mich kratzen und ich verlor Haare. Darauf ist Frauchen mit mir zum Arzt gegangen und die haben mich da genau kontrolliert. Seit dieser Zeit musste ich Tabletten gegen Juckreiz und Nachtkerzenöltabletten schlucken und Herrchen hat mich jede Woche zweimal mit einem speziellen Shampoo gewaschen. Wau, war das mühsam in der Dusche: Da ist ja keine Action und man wird platschnass. Als Bestrafung war mein Herrchen auch jeweils ganz nass aus der Dusche gestiegen. Aber dank dieser Therapie juckt es jetzt nicht mehr und wir konnten die Tabletten absetzen.
 
Mit der Zeit werden meine Spaziergänge auch immer länger. Mit Frauchen geht es eher gemütlich. Wenn sie mit einem anderen Hundehalter einen Schwatz macht, kann ich mit den anderen Vierbeinern umhertollen, schnuppern und viel spielen. Wenn ich alleine mit Herrchen unterwegs bin, kann es schon mal sein, dass ich in so ein komisches Geschirr reinsteigen muss, und er dann im Wald mit mir um die Wette läuft. Dabei sollte ich immer vorneweg rennen und mit ihm so lustige Hindernisse queren. Nach seinen Freudensprüngen danach kann ich davon ausgehen, dass ich dies nicht mal so schlecht mache. Auch unsere jüngste Zweibeinerin geht manchmal mit mir Spazieren. Da geht es aber eher darum, dass ich mich versäubern kann – übrigens bin ich seit rund 2 Monaten stubenrein. Es macht mir viel mehr Spass draussen mein „Geschäft“ zu machen, wo‘s soooo gut schmeckt.
 
Schon vor einiger Zeit habe ich vernommen, dass es dieses Jahr mit einem Campingbus in die Sommerferien geht. Was das heisst, habe ich zu dieser Zeit ja leider noch nicht gewusst, aber wenn ich es gewusst hätte… dann hätte ich mich mega darauf gefreut. So haben die Zweibeiner vor 4 Wochen alles Mögliche aus der Wohnung in dieses gelbe grosse Gefährt geladen. Da ich langsam aber sicher dachte die wollen einfach so ohne mich verduften, habe ich mich vorsorglich bei dieser Packübung schon mal ins Treppenhaus gelegt und genau hingeschaut, dass sie mich auch ja nicht vergessen. Schwanzwedelnd durfte ich dann auch mit ins Büsli und habe gespannt gewartet was da auf mich zukommt. Bald fuhren wir los Richtung Schwarzwald.

Wanderung auf dem Belchen im Schwarzwald
 
Da ich jetzt weiss, was ein Camping ist, muss ich Euch das ja nicht erklären und erzähle Euch in einer Kurzfassung, was so in diesen 2 Wochen passiert ist: Mehrheitlich durfte ich in der freien Natur sein. Wir gingen spazieren, haben uns auf der Hundewiese aufgehalten oder sassen gemütlich im oder rund um unseren Bus.

Campingleben macht hundemüde…

Zudem hatte es einen Agility-Parcours. Da durfte ich versuchen diese lustigen Dinger abzulaufen. Manchmal habe ich aber noch Angst vor den „gwagligen“ Hindernissen, aber den Tunnel und den kleinen Sprung mache ich bereits ganz gut. Obwohl ich Kinder sehr gern habe, hatte es auf diesem Campingplatz wahrscheinlich mehr Hunde als Kinder. Da könnt Ihr Euch vorstellen, wie das für mich gefegt hat. Party pur: Jeden Tag mehrmals konnte ich mit allen Arten von Vierbeinern ausgiebig spielen. Vom Labi, Puddel, Beagle, Flat zum Schäfer und dann wieder ein klitzekleiner Chihuahua, alles war versammelt und mit jedem hatte ich Spass. Meine besten Freunde wurden Yara, eine 6-monatige Langhaarschäferhündin, sowie Beno, ein einjähriger, vorwitziger und frecher Chihuahua. Wir hatten ein Riesengaudi miteinander.


Ferienfreund Beno.... … und Yara
 
Jetzt – wieder zu Hause – heisst es für mich erstmal wieder Hundeschule. Ich muss noch so viel lernen. Ich besuche jetzt den Plausch-Sporthundekurs und wahrscheinlich werde ich – sobald ich alt genug bin - das 1x1 des Agility und des CaniCross erlernen. Das macht mir aber auch meinem Herrchen und Frauchen viel Spass. Ich halt Euch sicher auf dem Laufendem, was in meinem spannenden Leben so weiterhin passiert.
 
Liebe Grüsse und ein grosses wau, wau, Jimena

31. Dezember 2018 Neujahrsgrüsse von Jimena :
Wuff Sandra  
Als ich im April in den Jura kam, fiel ja die weisse Pracht vom Himmel. Damals konnte ich mit diesem Zeugs noch nicht viel anfangen. Jetzt ist meine Familie mit mir ins Goms gefahren und hier hat es von diesen Flocken tonnenweise. Es macht mir riesig Spass darin umherzutollen, zu graben, mich darin zu wälzen. Auch bin ich den dünnen Latten (Langlaufskis) vorangerannt. Die Menschen nennen das Skijöring und mir macht das grossen Spass. Auch habe ich bereits zwei Mal meinen Meister auf die Berge begleitet. Er ist dabei mit dickeren Latten (Tourenskis) gelaufen. Auf dem Gipfel gab es dann ein feines Mampfi aus dem Rucksack. Bei der Runterfahrt musste ich mich dann jeweils doch ein wenig sehr beeilen. Zum Glück hat er aber von Zeit zu Zeit auf mich gewartet.
(Kommentar zu den Fotos: mit Mauszeiger auf entsprechendes Bild)

Jimena, the beauty   Gipfelglück
Beim Buddeln (wo sind bloss die Mäuse?)   ...ich gebe nicht auf, die müssen irgendwo sein
 
Ich wünsche allen Zwei- und Vierbeinern ein schönes, gutes Neues Jahr und ganz viel Freude und Spass am Leben.  
Beste Grüsse und wuff wuff, Jimena aus dem Wallis